kaliber .38 - krimis im internet

 

Spenser und der Kandidat

Robert B. Parker: Spenser und der Kandidat (1991)

Info des Wunderlich Verlags:
Mit Politikern hat Spenser, Bostons bester Privatdetektiv, normalerweise wenig im Sinn. Zu korrupt und zu verlogen sind ihm die sogenannten Volksvertreter. Dennoch läßt er sich breitschlagen, als ihn der Kongreßabgeordnete Meade Alexander um seine Dienste als Leibwächter während des Wahlkampfes bittet. Und prompt gerät der Detektiv ins Schußfeld.

Robert B. Parker: Spenser und der Kandidat. (The Widening Gyre, 1983). Roman. Aus dem Amerikanischen von Klaus Kamberger. Frankfurt/M.: Ullstein, 1991 (1. Aufl. -Frankfurt/M.: Ullstein, 1984), Ullstein-Buch Nr. 20248, 140 S., 8.80 DM

 

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Spenser und der Kandidat

Robert B. Parker: Spenser und der Kandidat (1984)

Info des Ullstein Verlags:
"Mr. Spenser, Sie sollen für die Sicherheit des Alexander-Wahlkampfkomitees sorgen."
"Meade Alexander? Der Kongreß-Abgeordnete?"
"Genau. Es heißt, Sie wären so gerissen wie kein anderer Privatdetektiv. Meade will in den Senat, oder lesen Sie keine Zeitung?"
"Nur die komischen Sachen", sagte ich. "Über's Kittchen und über das, was im Stadtrat passiert."

Robert B. Parker: Spenser und der Kandidat. (The Widening Gyre, 1983). Kriminalroman mit Spenser. Aus dem Amerikanischen von Klaus Kamberger. Deutsche Erstausgabe. Frankfurt/M.: Ullstein, 1984, Ullstein-Buch Nr. 10263, 141 S., 5.80 DM

 

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