kaliber .38 - krimis im internet

 

Marilyn the Wild

Jerome Charyn: Marilyn the Wild (2005)

Info des Rotbuch Verlags:
Marilyn ist schön, jung, hat einen galoppierenden Verbrauch an Ehemännern, ein starkes Gefühl für Unabhängigkeit und eine Schwäche für Manfred Coen, genannt Blue Eyes. Der ist Cop und die rechte Hand von Isaac Sidel, dem großen blonden jüdischen Bullen von der Lower East Side. Er wird mit allem fertig, was in seinem heruntergekommenen Revier passiert, nur nicht mit seiner Tochter. Das wissen seine Feinde und halten sich an die wilde Marilyn.

Jerome Charyn: Marilyn the Wild. (Marilyn the Wild, 1976). Supercop Isaac Sidel von der Lower Eastside. Mit einem Nachwort des Autors. Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade. Hamburg: Rotbuch, 2005 (1. Aufl. - München: Heyne, 1983 unter dem Titel »Die wilde Marilyn«), 206 S., 9.90 Euro (D).

 

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Marilyn the Wild

Jerome Charyn: Marilyn the Wild (1996)

Info des Piper Verlags:
Marilyn, schön, jung und freiheitliebend, hat eine Schwäche für den Cop Manfred Coen, genannt Blue Eyes, die recht Hand ihres Vaters, des mächtigen jüdischen Polizeichefs Isaac Sidel. Isaac wird in der Regel mit allem fertig, nur nicht mit seiner Tochter Marilyn - und das wissen seine zahlreichen Feinde.

Jerome Charyn: Marilyn the Wild. (Marilyn the Wild, 1976). Supercop Isaac Sidel von der Lower Eastside. Mit einem Nachwort des Autors. Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade. München: Piper, 1996 (1. Aufl. - München: Heyne, 1983 unter dem Titel »Die wilde Marilyn«), 205 S., 14.90 DM.

 

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Marilyn the Wild

Jerome Charyn: Marilyn the Wild (1992)

Info des Rotbuch Verlags:
Marilyn ist schön, jung, hat einen galoppierenden Verbrauch an Ehemännern, ein starkes Gefühl für Unabhängigkeit und eine Schwäche für Manfred Coen, genannt Blue Eyes. Der ist Cop und die rechte Hand von Isaac Sidel, dem großen blonden jüdischen Bullen von der Lower East Side. Der wird mit allem fertig, was in seinem heruntergekommenen Revier passiert, nur nicht mit seiner Tochter. Das wissen seine Feinde und halten sich an die wilde Marilyn.

»Den Verklemmten empfehle cch die Romane Jerome Charyns, eines jüdischen Schriftstellers aus der Bronx, in dessen Krimis alle Personen, Gangster und Bullen, Juden sind.« Daniel Cohn-Bendit, Pflasterstrand

Jerome Charyn: Marilyn the Wild. (Marilyn the Wild, 1976). Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade. Berlin: Rotbuch Verlag, 1992 (1. Aufl. - München: Heyne, 1983 unter dem Titel »Die wilde Marilyn«), Rotbuch Krimi 69, 206 S., 16.00 DM.

 

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Die wilde Marilyn

Jerome Charyn: Die wilde Marilyn (1983)

Info des Heyne Verlags:
Isaac Sidel ist der härteste, ausdauerndste und absolut unbestechlichste Polizist New Yorks. Und er hat das übelste Viertel der Stadt unter sich - die Lower East Side von Manhattan. Die einzige Person, die er nicht in den Griff kriegen kann, ist seine Tochter - die wilde Marilyn. Und sie ist die einzige Person auf der Welt, die er liebt. Und da ist noch Rupert, der Sohn seines ältesten Freundes, das Haupt der Lollypop-Bande. Er ist entschlossen Isaac aus dem Weg zu räumen. Und als ihm das nicht gelingt, lauert er Marilyn auf.

Jerome Charyn: Die wilde Marilyn. (Marilyn the Wild, 1976). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade. Deutsche Erstausgabe. München: Heyne, 1983, 187 S., 5.80 DM.

 

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