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Info des Scherz Verlags:
Erst der Tod des eleganten Schwindlers bringt Lew Archer auf die richtige Fährte...
Im mondänen Montevista hat es schon lange keine Aufregung mehr gegeben. Bis Lew Archer diese Idylle mit seinen Nachforschungen über das Liebesleben der Virginia Fablon durcheinanderbringt. Sie ist zwar die Verlobte seines Auftraggebers, hat aber daneben eine Liaison mit dem Traumtänzer Fancis Martel, und ein seriöser Universitätsprofessor spielt in ihrem Leben eine wichtige Rolle. Für Lew Archer ist der Auftrag abgeschlossen, da gibt es im Schwimmbad der feinen Villa einen Toten...
Ross Macdonald: Schwarzes Geld. (Black Money, 1966) Roman. Aus dem Amerikanischen von Norbert Wölfl. Bern u.a.: Scherz, 1995 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 1966 unter dem Titel »Geld zahlt nicht alles«), 171 S., 12.90 DM
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